Brauchtum und Aberglauben in der Niederlausitz
Sonja Franz, Inka Lumer
Der aufmerksame Beobachter kann noch heute viele altertümliche Spuren in den ländlichen Gegenden unserer Heimat, z.B. rund um Drebkau, entdecken. Beispielsweise sind die eingeritzten Initialen der Heiligen drei Könige, die dazu dienten, das Vieh vor Hexenzauber zu schützen, noxg an einigen Scheinentoren zu erkennen. Erwähnenswert ist auch der bereits über 100 Jahre alte, sehr seltene wildbirnenbaum, der an der Burger Chaussee bei Cottbus zu bewundern ist. Sicher verbinden sichmit diesem Baum, schon auf Grund seines hohen Alters, verschiedene abergläubische Tradition.
ISBN 978-3-939656-08-1
Cottbus : Regia-Verlag, 2006. - 62
Broschur : 5,00 EUR

